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Designer
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Marcel Breuer 1920-1924: Studium an der Wiener Akademie der Künste und am Bauhaus
in Weimar; 1924: Arbeit in einem Pariser Architekturbüro; 1925:
Leiter der Möbelwerkstatt des Bauhaus; Entwurf des Stahlrohr-Klubsessels
B3; ab 1925: zahlreiche weitere Entwürfe von Stahlrohrmöbeln;
1926: Gründung der Firma Standard-Möbel zusammen mit Kaiman
Lengyel; 1927: Einrichtung der Wohnung Piscator in Berlin; 1928: eigenes
Architekturbüro in Berlin zusammen mit Walter Gropius; 1930: Teilnahme
an einer Ausstellung der Société des Artistes Décoratifs
in Paris; 1932-1934: Aufenthalt in der Schweiz und in Budapest; 1932:
Zusammenarbeit mit der Schweizer Firma Embru; 1934: Bau der Doldertal-Häuser
in Zürich für Siegfried Giedion; 1935: Emigration nach England;
eigenes Architekturbüro in London mit dem Architekten F.R.S. Yorke;
Schichtholzmöbel für die Firma Isokon; 1937: Ausreise in die
Vereinigten Staaten; Lehrstuhl an der Harvard University; 1937-1941:
Architekturbüro in Cambridge, Massachusetts zusammen mit Walter
Gropius; 1941: eigenes Architekturbüro; 1946: Verlegung des Büros
nach New York; Bau zahlreicher Privathäuser; 1947: Bau des eigenen
Wohnhauses in New Canaan, Connecticut; 1948: Einzelausstellung im Museum
of Modern Art, New York; ab 1956: Leitung des Büros Marcel Breuer
& Assoc.; Beteiligung am Bau der Unesco-Gebäude in Paris. Texten(c)Vitra
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