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Designer
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Luigi (Lutz) Colani 1946: Studium der Malerei und Bildhauerei an der Hochschule der Bildenden
Künste, Berlin; 1948: Studium der Aerodynamik in Paris; Zukunftsstudien
für Auto- und Motorradzeitschriften; 1952-53: Materialforschung
und Hochgeschwindigkeitsforschung für das Flugzeugunternehmen Douglas
in Kalifornien; 1954: Rückkehr nach Europa; Auszeichnung Goldene
Rose für eine Fiat-Karosserie; Arbeiten für Alfa-Romeo, Lancia,
VW und BMW; 1972: experimentelles Design für die Firmen Thyssen,
Boeing, Rosenthal, Rockwell (NASA), Villeroy & Boch; 1973: Einrichtung
eines Colani-Design Centers in Japan; 1983: Umzug nach Japan; 1988:
Ehrenprofessor der Universität Bremen; 1990: Architekturprojekte
in Japan und Thailand; 1992: erste große Colani-Gesamtschau in
Deutschland (Dortmund); zuvor Ausstellungen in Japan und der Schweiz;
1993: Entwurf von Computerhardware für VOBIS; 1995: Einrichtung
eines Colani Design-Centers in Lünen, Deutschland. Colanis Entwürfe,
die zur Popularisierung des organischen Designs beitrugen, reichen von
Flugzeugen über Inneneinrichtungen bis zu Tafelgeschirr. Texten(c)Vitra
Design Museum |
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