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Designer
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Josef Hoffmann
Bis 1892: Studium der Architektur an der Staatlichen Kunstgewerbeschule,
Brunn; 1892-1895: Fortsetzung des Studiums an der Akademie der Bildenden
Künste, Wien, und in München; 1895: Gründung des Siebener
Clubs, zu dessen Mitgliedern auch Josef Maria Olbrich und Koloman Moser
gehören; Studienreise nach Süditalien; 1896-1899: Mitarbeiter
im Architekturbüro von Otto Wagner; 1897: Anschluß an die
Wiener Sezession; 1899-1936: Professor für Architektur, Innendekoration
und Emaillemalerei an der Wiener Akademie für Angewandte Kunst;
1900: Gestaltung des Saals der Wiener Sezession auf der Pariser Weltausstellung;
1902: Englandreise zusammen mit Koloman Moser; Begegnung mit Charles
Rennie Mackintosh; 1903: Gründung der Wiener Werkstätte; 1905:
Bau und Innenausstattung eines Sanatoriums in Purkersdorf bei Wien sowie
des Palais Stoclet in Brüssel; 1908: Mitbegründer des Österreichischen
Werkbundes; 1920: Chefarchitekt der Stadt Wien; 1925: Österreichischer
Pavillon auf der Exposition des Arts Décoratifs, Paris; 1932: Bau
von Reihenhäusern in der Internationalen Werkbundsiedlung. Josef
Hoffmanns Schaffen als Architekt, Möbeldesigner und Kunsthandwerker
war reich an stilistisch unterschiedlichen Tendenzen und beeinflußte
sowohl Vetreter der klassischen Moderne als auch der Postmoderne. Texten(c)Vitra
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