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Designer
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Le Corbusier (Charles-Edouard Jeanneret-Gris)
1900: Lehre als Graveur und Ziseleur an der Kunstgewerbeschule von
La Chaux-de-Fonds; 1905: Bau der Villa Fallet (erster realisierter Bau);
1908: Arbeit im Architekturbüro von Auguste Perret in Paris; 1910-1911:
Deutschlandaufenthalt; Praktikum bei Peter Behrens; 1912-1914: Lehrauftrag
für Architektur an der Kunstgewerbeschule von La Chaux-de-Fonds;
1914: Entwurf des Domino-Hauses; 1917: Umsiedelung nach Paris; Arbeit
auch als Maler; 1918: Veröffentlichung der Programmschrift "Après
le Cubisme" zusammen mit dem Maler A. Ozenfant; 1920: Gründung
der Zeitschrift L'Esprit nouveau; Pseudonym "Le Corbusier"; 1922: Bau
des Ozenfant-Hauses; 1923: Publikation "Vers une nouvelle Architecture";
1925: Pavillon de l'Esprit Nouveau auf der Exposition des Arts Décoratifs,
Paris; Bau einer Wohnsiedlung in Bordeaux-Pessac; 1927: Bau von experimentellen
Häusern in der Weißenhofsiedlung, Stuttgart; 1928: Mitbegründer
der Congrès Internationaux d'Architecture Moderne (GAM); 1929:
Möbelentwürfe zusammen mit Charlotte Perriand und Pierre Jeanneret;
1942-44: Entwicklung des Proportionssystems Modulor; 1944: Veröffentlichung
der Charta von Athen; 1950-1954: Bau der Wallfahrtskapelle Notre-Dame-du-Haut,
Ronchamp; bis 1969: zahlreiche Architekturprojekte und Veröffentlichungen.
Le Corbusier verhalf als Architekt und Theoretiker einer reduzierten
modernen Architektur zum Durchbruch und gilt als einer der einflußreichsten
Architekten des 20. Jahrhunderts. Texten(c)Vitra
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