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Designer
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Michael Thonet In Boppard Lehre als Bau- und Möbelschreiner; 1819: Eröffnung
einer eigenen Möbelwerkstatt; 1830: erste Experimente mit schichtverleimtem
Holz; 1842: Pfändung seiner Werkstatt in Boppard; Übersiedlung
nach Wien; Erteilung eines fünfjährigen Privilegs zum Biegen
schichtenverleimten Holzes; Arbeit in der Werstatt des Wiener Möbelfabrikanten
List; ab 1843: Bestuhlung des Palais Liechtenstein; 1849: Eröffnung
einer eigenen Werkstatt in Wien; 1850: Bestuhlung des Wiener Cafehauses
Daum; 1851: Bronzemedaille auf der Londoner Weltausstellung für
seine Möbelentwürfe; 1852: Eröffnung einer Verkaufsniederlassung
in Wien; 1852: Erteilung eines zweiten Patents zum Biegen schichtenverleimten
Holzes; 1853: Übertragung des Betriebs unter dem Namen Gebrüder
Thonet an seine Söhne; l 855: Teilnahme an der Pariser Weltausstellung;
erste Aufträge aus Übersee; 1856: Gründung der ersten
Möbelfabrik in Koritschan, Mähren; Österreichische Staatsbürgerschaft;
Erteilung des "Privilegs zum massiven Biegen von Sesseln und Tischfüßen";
1858: Stillegung der Wiener Werkstatt; Eröffnung einer zweiten
Verkaufsniederlassung in Wien; Produktionsbeginn des Stuhls Nr. 14;
1862: Gründung einer zweiten Fabrik in Bistritz, Tschechien; 1866:
Gründung einer dritten Fabrik in Groß-Ugrocs, Ungarn. Texten(c)Vitra
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